Entdecke Geschichte

Die Berliner Mauer - Teil des Ost-West-Konfliktes

Ab S-Bahnhof Grünau




ca. 50 Minuten.

Unter folgenden Links finden Sie die Liniennetze des VBB und der BVG.

VBBonline.de - Fahrpläne & Liniennetze Karten
VBB Fahrinfo - Routenplaner
VBB Fahrinfo - Haltestellenaushang
VBB Fahrinfo - Fahrplanbuch Online



Beginn der Geschichtstour




Baudenkmal Berliner Mauer
Teil der Berliner Mauer als Denkmal in der Niederkirchnerstraße in Berlin.

Kein Gebilde hat die deutsche Nachkriegsentwicklung und die europäische Entwicklung so nachhaltig geprägt, wie die Berliner Mauer. Sie ist Ausdruck des weltweiten Kalten Krieges ab 1945 und zugleich ist ihr Fall Ausdruck des Endes der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mit dem Fall der Berliner Mauer 1989 begann ein neuer Abschnitt der europäischen Entwicklung.

Spuren, die die Existenz und Geschichte der Mauer wiederspiegeln, finden sich in Berlin auf Schritt und Tritt. Heute ist der Verlauf der Mauer in der Stadt durch eine, in die Straße eingelassene Doppelreihe aus roten Pflastersteinen und regelmäßig dazwischen eingelassene Markierungen „Berliner Mauer 1961-1989“ überall wieder zu finden.

Um die ehemalige Berliner Mauer, deren Hintergründe und Geschichte zu entdecken, empfehlen wir, mit der Dokumentationsstelle in der Bernauer Straße - Gedenkstätte Berliner Mauer zu beginnen. Hier ist die Geschichte anhand von Dokumenten, Audio- und Video-Aufzeichnungen und eigenem Erleben des ehemaligen Abschnitts der Mauer erlebbar.



Veranstaltungen der Gedenkstätte Berliner Mauer




So, 26.02.2012 - 16:00 Uhr bis So, 15.04.2012
Zeitzeugencafe: Menschen aus Ost und West erzählen von ihren Erfahrungen mit der Mauer

An folgenden Sonntagen:
26.02., 18.03. und 15.04.2012
jeweils 16.00 - 17.30 Uhr
Im Restaurant Grenzfall, Ackerstraße 136 (hinter dem Dokumentationszentrum)
Eintritt frei, barrierefrei zugänglich

Di, 28.02.2012 - 19:00 Uhr
„Mauerbrachen“ - Fotografien von Margret Nissen

Die Autodidaktin und Hobbyfotografin Margret Nissen fotografierte in den 80er Jahren hunderte von Brachflächen rund um die Berliner Mauer. Diese durch gewalttätige Eingriffe entstandenen Flächen mitten im Berliner Stadtkern präsentierten sich meist als Einöde - verkommen und vergessen.

Gleichzeitig waren diese Flächen in ihrer städtebaulichen Einzigartigkeit aber auch faszinierend. Die Aufnahmen zeigen deutlich die zwiespältige Atmosphäre dieser oft weitläufigen Mauerbrachen.

Margret Nissen ist es gelungen, in ihren Fotografien die Stimmung zwischen trostlosem Niemandsland und Einmaligkeit einzufangen.

Die Ausstellung dauert bis zum 08. April 2012

Einführungsvortrag: „Stadtidylle – Stadtzerstörung – Die zwei Gesichter der Mauerbrachen“ von Dr. Günter Schlusche

Ort: Besucherzentrum Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Str. 119, 13355 Berlin

PDF [PDF, 510,00 KB]

Do, 08.03.2012 - 19:00 Uhr
"Grenzverletzer haben keine Chance"

Film- und Gesprächsabend mit Dr. Gerhard Sälter, Hauptmann Jochen Maurer und Johanna Dietrich

Dies ist eine Veranstaltung des Filmstudios Nationale Volksarmee (über Progress Film-Verleih). Der Film hat eine Dauer von 31 Minuten.

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 119, 13355 Berlin

Do, 15.03.2012 - 19:00 Uhr
"Absicherung Richtung Westberlin"

Stasi-Strategien gegen Fluchttunnel

Einführung: Dr. Maria Nooke

Lesung aus Stasiakten und mit anschliessendem Zeitzeugengespräch

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit der BStU

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 119, 13355 Berlin

So, 18.03.2012 - 16:00 Uhr
Zeitzeugencafe: Menschen aus Ost und West erzählen von ihren Erfahrungen mit der Mauer

Zeitzeugengespräch mit Klaus Abraham und Dietrich Webner: Hilfe für Flüchtlinge – die West-Berliner Feuerwehr im Einsatz an der Mauer.

Klaus Abraham und Dietrich Webner arbeiteten bei der West-Berliner Feuerwehr gut mit den Kollegen aus dem Ostteil der Stadt zusammen – bis zum Bau der Mauer am 13. August 1961. Auch ihre Aufgaben änderten sich mit diesem Tag grundlegend: fortan hatten sie Einsätze mit Sprungtüchern z.B. in der Bernauer Straße, wo die Anwohner aus ihren Wohnungen auf den zum Westteil gehörenden Bürgersteig sprangen. Dietrich Webner erinnert sich an missglückte Hilfeversuche, bei denen Flüchtlinge ums Leben kamen. Klaus Abraham von der Tempelhofer Wache hatte Dienst, als Udo Düllick, Cengaver Katranci und Siegfried Kroboth in der zu Ost-Berlin gehörenden Spree ertranken. Beide erzählen von Ohnmacht und Handlungsspielräumen.

Moderation: Anna v. Arnim

Ort: Restaurant Hotel Grenzfall, Ackerstraße 135, 13355 Berlin (direkt hinter dem Dokumentationszentrum)

PDF [PDF, 410,00 KB]

Do, 22.03.2012 - 19:00 Uhr
"Absolut Warhola"

Film- und Gesprächsabend

Der Regisseur Stanislaw Mucha zeigt seinen Film über den Pop Art-Künstler Andy Warhol

Moderation: Doris Liebermann

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Str. 119, 13355 Berlin


Quelle: Gedenkstätte Berliner Mauer, Dokumentationszentrum Berliner Mauer





Checkpoint Charlie
Im Kalten Krieg war neben der Glienicker Brücke der Checkpoint Charlie der bekannteste Grenzübergang in Berlin.

Von hier aus kommt man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur U-Bahn-Station Kochstraße.

Direkt am U-Bahnhof Kochstraße befindet sich der ehemalige Checkpoint Charly.

Rund um den Checkpoint Charly informieren Bildtafeln über die Geschichte des Ortes.

Das im Haus am Checkpoint Charly befindliche private Museum zur Berliner Mauer „Museum Haus am Checkpoint Charlie“ erzählt interessante Details aus dem Erleben der Mauer durch die Menschen.

Ein anderer interessanter Ort im Zusammenhang mit der Berliner Mauer ist die „East-Side-Galerie“.

Hier gaben Künstler, eingeladen vom Senat Berlins, ihren Gedanken und Emotionen zum Fall der Mauer bildhaften Ausdruck.

Beginnen kann man den Gang entlang der „East-Side-Galerie“ vom Ostbahnhof bzw. vom Bahnhof Warschauer-Straße.

Die heute rekonstruierte Oberbaum-Brücke war bis 1989 Grenzübergang.

Startet man die Entdeckungstour zur Geschichte der Berliner Mauer nachmittags, bietet sich an, auch mal das Berliner Klubleben, z.B. im Club Matrix zu erleben.

Und für Nachtschwärmer bietet das System der Nachtbusse der BVG in Berlin, die Möglichkeit wieder zur Unterkunft im Teikyo University Campus zu kommen (Nachtbus N68).

halbtägig



Jugendgästehaus der ©Teikyo Foundation (Germany)


Druckbare Version Top


Um Voranmeldung wird gebeten unter Tel.: 030 / 675 040 - Reservieren Sie gleich!

Herzlich willkommen bei Teikyo Berlin, Ihrem Veranstaltungshotel & Jugendgästehaus auf dem Campus der privaten japanischen Teikyo University in Berlin-Schmöckwitz.

Description: Hotel & Jugendgästehaus - Hotel in Schmöckwitz am Zeuthener See - Ideal für Tagungen, Konferenzen, Seminare, Veranstaltungen und Feiern, Gruppenreisen, Klassenfahrten, Englischcamp, Feriencamp und Projekttage

Content: Hostel, Hostel am See, Hostel at the lake, Hostel Teikyo Berlin, Hostel Teikyo-Berlin, Hotel, Hotel & Jugendgästehaus, Hotel & Jugendgästehaus am Zeuthener See, Hotel am See, Hotel at the lake, Hotel Teikyo, Hotel Teikyo Berlin, Hotel Teikyo-Berlin, Hotel und Jugendgaestehaus, Hotel und Jugendgaestehaus am Zeuthener See, Hotel und Jugendgästehaus, Hotel und Jugendgästehaus am Zeuthener See, Japan Hostel, Japan Hostel at the lake, Japan Hostel am See, Japan Hotel, Japan Hotel am See, Japan Hotel am See at the lake, Japanisches Hotel & Jugendgästehaus, Japanisches Hotel & Jugendgästehaus am Zeuthener See, Japanisches Hotel in Schmöckwitz am Zeuthener See, Japanisches Hotel in Schmoeckwitz am Zeuthener See, Schmöckwitz, Schmoeckwitz, Rauchfangswerder, Teikyo, Teikyo Berlin, Teikyo Hostel, Teikyo Hotel, Tokyo Hotel, Tokio Hotel, Teikyo-Berlin, Teikyo-Hostel, Teikyo-Hotel, Zeuthen, Zeuthener See, Feier, Hochzeit, Hochzeiten, Konferenz, Konferenz Hotel, Konferenzen, Konferenzhotel, Seminar, Seminare, Tagung, Tagungen, Tagungshotel, Veranstaltung, Veranstaltungen, Boot, Bootsverleih, Fahrrad, Fahrradverleih, Ruderboot, Camp, Englischcamp, Englischferien, Englischferiencamp, Ferien, Feriencamp, Familien, Geschäftsleute, Monteure, Monteurzimmer, Dienstreisende, Gruppen, Gruppenhaus, Gruppenreise, Gruppenreisen, Jugendgaestehaus, Jugendgästehaus, Jugendherberge, Klassenfahrt, Klassenfahrten, Projekttage, Sprachreise, Sprachreisen, Sprachen erlernen